macs - die Lösung

Schaubild_macs_complete

Sales & Profit

Das Modul Sales & Profit unterstützt den Serienfertiger oder das Handelsunternehmen bei der Planung und Analyse seiner aktuellen Deckungsbeiträge und der Einleitung von Korrekturen durch:
  • Ermittlung des Erfolges auf Kundenebene
  • Ermittlung des Erfolges auf Artikel-/Produktebene
  • Erfolgs-/Deckungsbeitragsermittlung für alle Bereiche der Organisation
  • Erfolgs-/Deckungsbeitragsermittlung für alle Aggregationsebenen der Produkt- und Vertriebsdimension
  • Analyse und Reporting jeder beliebigen Hierarchiekombination
  • Erwartungsrechnungen auf Basis bekannter Veränderungen (z.B. neue Verkaufspreise, neue Einkaufspreise, neue Erlösschmälerungen, neue Währungskurse ...) - für die Ermittlung neuer hochgerechneter Ergebnisse. Planung, Hochrechnung, Analyse, Szenariorechnung über alle Zeithorizonte
Bereichsverantwortung
In vielen Unternehmen wird heute das dezentrale Führungsprinzip angewendet, d.h. die Übernahme von Verantwortung für Teilbereiche - Profit-Center, Sparten, Geschäftsfelder - des Unternehmens.
Ergebnisverantwortung
Damit ist auch Ergebnisverantwortung verbunden. Primäres Ziel ist die Ergebnisermittlung für die Teilbereiche des Unternehmens. Dem Management werden in Form von Deckungsbeitragsrechnungen und Managementerfolgsrechnungen Steuerungsinformationen zeitnah geliefert, u.a. zur operativen Umsetzung der strategischen Ziele.
In den Modulen macs sales & profit und macs project wird sowohl eine Ergebnisdarstellung nach dem Gesamtkostenverfahren wie auch nach dem Umsatzkostenverfahren unterstützt.
Umsatzkostenverfahren (UKV)
Im UKV wird das Ergebnis aufgrund von Standards (z.B. Ansatz von Plankosten/Plankostensätzen) ermittelt. Aufbauend auf den Deckungsbeiträgen I werden die Fixkosten und Strukturkosten auf die frei definierbaren Deckungsbeitragstufen zugerechnet.
Durch die direkte Zuordnung der Fixkosten auf die einzelnen Stufen der Vertriebs-/Produkt- oder Projekt- /Auftragsdimension kann auf eine Schlüsselung dieser Kosten verzichtet werden. So wird die Erstellung einer relativen Einzelkosten- und Deckungsbeitragsrechnung ermöglicht.
Gesamtkostenverfahren (GKV)
Mit der Übernahme der Abweichungen aus dem Modul macs product costing und dem macs cost center kann die auf Standardwerten basierende UKV um eine geschlossene, mit der Finanzbuchhaltung abgestimmte Gesamtkostenrechnung erweitert werden.
Alternative Betrachtungen
  • Deckungsbeitragsrechnungen/Managementerfolgsrechnungen über alle Dimensionen bzw. Stufen der Vertriebs- /Kundenhierarchie bzw. Projekt- /Auftragshierarchie auf Basis von Standardwerten
  • Profit-Center-Ergebnisse durch die stufenweise Zuordnung von Fixkosten
  • Ergebnisrechnungen (Gewinn- und Verlustrechnungen) auf Basis der Konten der Finanzbuchhaltung (Gesamtunternehmen)Gesamtkostenverfahren unter Berücksichtigung der Lagerbestände und Zurechnung der Abweichungen

Product Costing

Der Preisdruck steigt, globaler Wettbewerb ist Realität, Qualitäts- und Prozessverbesserungen wurden gezielt vorangetrieben und jetzt kaufen Kunden ihre Produkte beim billigsten Anbieter.
 Was tun? Zum Einen heißt es selbst extrem auf der Hut zu sein und die Kosten der eigenen Produkte und Leistungen ständig zu optimieren. Ungenauigkeiten können starke Schmerzen verursachen: verlustbringende Produkte werden weiterhin gestützt und hart erwirtschaftete Erträge gehen verloren. Zum Anderen wird ein exakter Materialfluss benötigt, um Ausschüsse zu vermeiden, die Ermittlung des Kapazitätsbedarfs muss auf erreichbaren Best-Practice-Standards basieren und die Arbeitsgänge müssen die Prozessschritte in der Fertigung widerspiegeln.
Erfolgskritischer Faktor
Das tiefe Verständnis der Kostenstruktur von Produkten und Leistungen dient nicht nur dem Ausmerzen von Schwachstellen.
Es ist auch Voraussetzung für
  • das Benchmarking mit dem Wettbewerb
  • die Identifizierung der eigenen Stärken und Schwächen
  • die Identifizierung der profitablen Bereiche
Flexibilität, Geschwindigkeit
Wenn sich die Bedingungen über Nacht ändern, heißt es schnellstens zu reagieren. Wie lange dauert es bis Sie die Herstellkosten neu kalkulieren konnten, wenn sich aufgrund des aktuellen Forecasts die Absatzmengen geändert haben? Ein paar Stunden, einen Tag, mehrere Tage, mehr ...? Zu spät, die Bedingungen haben sich abermals geändert, also orientieren wir uns doch wieder am ursprünglichen Plan. Ein mangelhaftes Rezept für erfolgreiches Wirtschaften.
Im Modul macs product costing erfolgt die Neuberechnung der Herstellkosten innerhalb von Minuten - auch für sehr große Datenbestände.
Wie Prof. Robert Kaplan sagte, "Verschiedene Kostenbetrachtungen sind nötig, weshalb eine einzige Kostenrechnungsmethode nicht ausreicht". U.a. unterstützt macs product costing folgende Ansätze:
  • Target Costing
    Simulation bzw. Kalkulation der noch akzeptablen Herstellkosten bei einem gegebenen Marktpreis.
  • Standard-Kostenrechnung
    Festlegung von Standards für Teile und Arbeitsgänge, Leistungszielen und Anlagennutzung im Rahmen des Budgetierungsprozesses. Simulation von alternativen Standards im Rahmen einer Szenariorechnung. Möglichkeit der Pflege monatsbezogener Materialpreise.
  • Ist-Kostenrechnung
    Abweichungsanalyse der Istkosten zu den Standardkosten. Festlegung der besten Variante als Basis für die Deckungsbeitragsrechnung. Zuordnung von Ist-Materialpreisen und Ist-Kostensätzen.

Cost Center

Steuerung der Gemeinkosten
Die Höhe der Gemeinkosten wird zunehmend zu einem erfolgskritischen Faktor, da sie in Relation zu den anderen Kosten steigen. Das Verständnis für die Sensibilität und Dynamik der Kosten in Bezug auf - welche Kosten verhalten sich z.B. proportional zum Absatz und welche sind fix - ist ein Schlüsselelement für erfolgreiches Wirtschaften.
Wie sieht z.B. die Situation in produzierenden Unternehmen aus: Die Fertigungskosten sind unter ständiger Beobachtung und die Spielräume vielfach ausgereizt. Ebenso waren die Einkaufsabteilungen sehr effizient beim Aufspüren neuer, konstengünstiger Beschaffungsquellen. Aber zu wenig Energie wurde bisher aufgewendet für das Controlling der Overheads.
Wie sieht die Lösung aus? Wie bekommen Unternehmen ihre Overheads besser in den Griff? Absolute Notwendigkeit ist die Kenntnis der drei Hauptbereiche für die Steuerung der Gemeinkosten:
  • Kostenverantwortung
  • Exakte Kostensätze
  • Tiefes Verständnis der Kostenstruktur
Kostenverantwortung
bedeutet klare Regelung der personellen Zuständigkeiten für die im Unternehmen anfallenden Kosten. Die Kostenrechnung ermöglicht die Steuerung der Kostenverantwortung von Abteilungen oder Personen innerhalb der Organisation. Die Kostenstellen spiegeln die verschiedenen Funktionen und Funktionsbereiche des Unternehmens wider. Die Kostenstellen-Verantwortlichen sind dafür zuständig die Kostenplanung in einen Zusammenhang mit den auf der Kostenstelle erbrachten Leistungen zu stellen. Die Messung der Ist-Leistungen und der Ist-Kosten sowie deren Abgleich mit einer rollierenden, dynamischen Planung sind fundamental für die Verbesserung des Kosten-/Leistungs-Verhältnisses. Der Vergleich mit einem statischen - z.b. über ein Jahr unveränderten - Plan ist absolut unbefriedigend.
Exakte Kostensätze
auf den einzelnen Kostenstellen sind das Ergebnis eines tiefen Verständnisses der Kostentreiber und ihrer Auswirkung auf die Kosten. Die variablen und fixen Bestandteile der Kostenarten sind bekannt. Der Abgleich der Istkosten mit dynamischen Standards allein ist wertvoll und gewinnt an Bedeutung für die laufende Kontrolle der Standards. Das Ergebnis ist ein kontinuierlicher Prozess der Verbesserung der Kostensätze und Kosteneinsparungen durch Produktivitätssteigerungen.
Ein tiefes Verständnis der Kostenstruktur ist die Voraussetzung für ständige Verbesserungen in vielen Bereichen:
  • Entscheidung über neue Technologien der Energieeinsparung in energieintensiven Prozessen
  • Sofortige Überprüfbarkeit des Einflusses von Veränderungen des Produkt-Mix auf das Ergebnis
  • Entscheidungen über Selbstherstellung oder Fremdbezug
  • Entscheidungen über alternative Produktionsmethoden durch neue Technologien
Straffes Projektmanagement
Die Abwicklung von Projekten hat in den vergangenen Jahren in vielen Unternehmen deutlich zugenommen. Der Bogen reicht dabei von der Entwicklung eines neuen Produktes, der Einführung einer neuen Software bis zu kundenbezogenen Aufträgen. Häufig werden auch heute noch der Projektplanung zu Beginn des Projektes und der laufenden Projektkontrolle (kurzfristige Plan- Istvergleiche) zu geringe Bedeutung beigemessen. Die Überraschung am Ende der Projektlaufzeit über die Höhe der angefallenen Kosten ist meist sehr groß.
Ein straffes Projektmanagement mit einer detaillierten Planung sowie einer starken Projektleitung ist sicherlich ein Erfolgsfaktor für jedes Projekt. Im Modul macs project werden alle projektbezogenen Aktivitäten zusammengefasst.
Prozesskostenrechnung
Die Grundidee der Prozesskostenrechnung ist es, auch die im Gemeinkostenbereich erbrachten Leistungen als Basis für die Zuordnung von Kosten zu Produkten zu verwenden. Sie stellt damit eine spezielle Methode zur Planung, Steuerung und Verrechnung der Kosten indirekter Leistungsbereiche dar.
Die Vielzahl der in den indirekten Leistungsbereichen erbrachten Aktivitäten müssen gebündelt werden. Deshalb werden Aktivitäten zu Teilprozessen zusammengefasst und Teilprozesse zu Hauptprozessen verdichtet. Dabei fassen Hauptprozesse Teilprozesse zusammen, die sich über mehrere Kostenstellen erstrecken können. Jeder Aktivität und jedem Teilprozess müssen die von ihm verursachten Kosten zugeordnet werden.
Für die einzelnen Aktivitäten und Prozesse sind die Kostentreiber zu ermitteln, welche die Prozessinanspruchnahme der entsprechenden Leistungen bestimmen. Für den Prozess "Auslandsauftragsabwicklung" wären dies z.B. die Anzahl der bearbeiteten Aufträge mit der Anzahl der Auftragspositionen. Dispositive Prozesse (z.B.Leitungsfunktion) werden als "leistungsmengenneutral" bezeichnet.
Für die Kostentreiber sind die jeweiligen Mengen zu ermitteln, z.B. die Anzahl der Auslandsauftragspositionen. In der Einführungsphase einer Prozesskostenrechnung bedeutet dies häufig auch ein Schätzen dieser Mengen.
Im nächsten Schritt werden die Prozesskostensätze errechnet. Die Kostenanteile "leistungsmengenneutraler" Prozesse können entweder auf die Leistungsprozesse verteilt werden, oder es wird hierfür ein Restzuschlag für die Kalkulation ermittelt.
Die Prozesskosten werden im Rahmen der Kalkulation auf die Produkte verrechnet. Dazu werden Prozesspläne erstellt (Zusammenfassung verschiedener Prozesse), die den Produkten oder Produktgruppen zugeordnet werden.

Finance

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Dynamik der Märkte und den damit komplexen unternehmerischen Entscheidungen, die in immer kürzerer Zeit gefällt werden müssen, benötigt das Management ein effizientes Instrument, um die Liquiditätswirksamkeit von Entscheidungen rasch beurteilen zu können.
Planerfolgsrechnung, Liquiditätsplan, Planbilanz
Mit dem Finance-Modul in macs complete wurde ein Instrument für die integrierte Erfolgs- und Finanzplanung entwickelt, das die finanzrelevanten Veränderungen aller Bereiche im Unternehmen berücksichtigt.
Dynamische Verknüpfung
Umsatzveränderungen, Kostensteigerungen oder - senkungen, Veränderungen des Working Capitals, Investitionsverhalten, Tilgung oder Neuaufnahme von Krediten usw. wirken sich automatisch im gesamten Planungsmodell aus, da alle Teilbereiche im Modul macs balance & cashflow dynamisch miteinander verknüpft sind.
Cashflow
Informationsvorsprung durch:
  • Aufzeigen finanzieller Engpässe, auch wenn die Ergebnisse der Erfolgsrechnung noch positiv sind.
  • Größtmögliche Transparenz über die gesamte Liquiditätssituation des Unternehmens zu jedem Zeitpunkt.
  • Unterstützung durch komfortable Planungsfunktionen für eine schnelle und dennoch qualitativ hochwertige Planung.
  • Bewährte Technik für schnelle und komfortable Simulationen zur Beantwortung von "Was wäre wenn?"- Fragestellungen.
  • Leistungsstarken Reportgenerator für die Erstellung entscheidungsgerecht aufbereiteter Informationen aus einer großen Anzahl komplexer Daten.
  • Integration einer Reihe von Standard-Reports, wie Planerfolgsrechnung, Finanzplan / Bewegungsbilanz, Liquiditätsplan, Planbilanz und Kennzahlenmodelle.
  • Managementkonsolidierung bis hin zur legalen Konsolidierung

macs controlling - ein Global Player

Deutschland

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