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Newsletter 1/2011

Seit Jahren arbeiten wir intensiv an der neuen Version unserer Controlling-Suite.
Alle bisher genannten Termine waren sehr ehrgeizig und konnten nicht gehalten werden. Die interne Aufarbeitung führte zu durchaus selbstkritischen Ergebnissen. Vor allem eines kristallisierte sich klar heraus: Wenn wir die nächste Ankündigung unserer neuen Software machen, dann erst kurz vor der Marktreife.


Dieser Zeitpunkt ist jetzt zum Greifen nahe. Ganz konkret werden wir im Rahmen der BARC-Tagung „Planung und Controlling im Mittelstand“ unsere neue Controlling-Suite präsentieren. Diese über Jahre etablierte Veranstaltung geht am 22. und 23. Februar 2011 in Würzburg über die Bühne.


Da wir von einer grundlegend neuen Programmierung sprechen blieb kein Stein auf dem anderen. Beginnend bei der Auswahl der Entwicklungsumgebung C# .net, über eine n-tier-Architektur und hochflexible Möglichkeiten zur Datenmodellierung bis hin zur Excel-kompatiblen Oberfläche wurde die Software komplett neu gestaltet. Was Sie in macs selbstverständlich wieder finden werden, sind die bewährten betriebswirtschaftlichen Inhalte für jede Form steuerungsrelevanter Ergebnis- und Kennzahlenrechnungen. Damit setzt macs wiederum ein klares Ausrufezeichen gegen den Trend, dass sich die Attraktivität von Software einzig daran bemisst wie bunt deren Oberfläche ist.


Die verbleibenden Wochen bis zum „großen Auftritt“ in Würzburg werden intensiv. Neben der Entwicklung noch fehlender Funktionen stehen  parallele Tests und die Ausarbeitung einer durchgängigen Demo an. Der aktuelle Fortschritt und die bisher sehr positiven Rückmeldungen aus Beta-Einsätzen stimmen uns zuversichtlich, dass wir dem interessierten Fachpublikum einen äußerst spannenden und gehaltvollen Vortrag werden bieten können.


Eine weitere Bestätigung für die bisher geleistete Arbeit haben wir in der Kunden-Akquise erfahren. Die neue Software kommt bei den Präsentationen hervorragend an. Der erste Lizenz-Verkauf konnte in der letzten Woche realisiert werden. Das Unternehmen IFT aus Rosenheim entschied sich die Implementierung der neuen Version im Januar zu starten.


Alle im Zusammenhang mit dem Umstieg relevanten Informationen für unsere Bestandskunden gehen im 1. und 2. Quartal 2011 raus.

 

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1.Kunden  & Partnernews
1.1 Neue Kunden

Stolz können wir an dieser Stelle attraktive Neukunden-Zugänge vermelden. Gerade in schwierigen Zeiten ist ein verlässlicher Partner in Sachen Controlling und BI unverzichtbar. Folgende Unternehmen verstärken zukünftig unsere Kundenbasis:

 

Frank Walz- und Schmiedetechnik GmbH, D-35116 Hatzfeld/Eder

Über 170 Jahre sichert das Hammerwerk von Reddighausen nun schon das wirtschaftliche Auskommen vieler Menschen in der Umgebung. Mehr als 10.000 qualitätsgeprüfte Produkte umfasst das Lieferspektrum für Landwirtschaft, Landschaftspflege und Industrie auf nationalen

wie internationalen Märkten. Warmpressen, Verformen, Vergüten - verarbeitet werden nur produktspezifische Stähle. Die 300 Mitarbeiter im In- und Ausland veredeln pro Jahr ca. 10.000 Tonnen Borstahl zu hochwertigen Verschleißteilen. Heute kann der Reddighäuser Hammer mit Stolz von sich behaupten "größte Schmiede der Landtechnik“ in Europa zu sein.


HEYCO-WERK Heynen GmbH & Co.KG, D-42855 Remscheid

HEYCO ist ein führender Anbieter von Produkten und Engineering-Leistungen im Bereich von Technologien der Metall- und Kunst-stoffverarbeitung.
HEYCO zeichnet sich in allen Geschäftsbereichen durch die konsequente Anwendung von Spitzentechnologien und eine kundennahe Entwicklungsarbeit aus. Kompetenz, Innovationskraft und ein hohes Maß an Flexibilität sind anerkannte Stärken. Der Qualitätsgedanke hat sich bei HEYCO frühzeitig auf allen Ebenen durchgesetzt. HEYCO besitzt ein hausinternes System für die Umsetzung kontinuierlicher Verbesserungsprozesse und ist nach den weltweit höchsten Qualitätsstandards zertifiziert.



Brauerei Fohrenburg GmbH & Co KG, A-6700 Bludenz

Nach der Gründung der Brauerei Fohrenburg im Jahr 1881 im Zusammenhang mit dem Bau der Arlbergbahn entwickelte sich das Unternehmen rasch zur größten Brauerei Vorarlbergs und des Tiroler Oberlandes. Heute, über 120 Jahre später, kann das Unternehmen auf eine beeindruckende Entwicklung und Expansion zurückblicken. Bereits im Laufe der 80er-Jahre wurde mit dem Aufbau regionaler Exportmärkte in Oberitalien, dem Fürstentum Liechtenstein und der Ostschweiz begonnen. Anfang 2000 wurde die strategische Expansion neuerlich forciert. Auf nationaler Ebene konnten Listungen in allen großen Handelsketten realisiert werden. Gründe dafür liegen vor allem in der hohen Kompetenz im Bereich der Spezialbiere, der kontinuierlichen Innovationskraft und in der breiten Fohrenburger-Produktpalette.



Epol Feeds, die Tierfuttersparte von Rainbow Farms Pty (Ldt), Durban, Suedafrika

Epol Feeds produziert jährlich ca. 1 Million Tonnen Tierfutter und gehört somit zu den Größten in dieser Branche in Suedafrika. Produziert wird für die eigene Hühneraufzucht und für externe Kunden fuer die Schweine- und Rinderzucht. Nach modernsten Erkenntnissen aus der Wissenschaft werden auch Spezialtierfuttermittel für Rennpferde und Produkte für kleine Haustiere und Fische produziert. Die fünf Werke sind geografisch so verteilt, dass eine Versorgung flächendeckend im gesamten Land ermöglicht wird.
macs unterstützt bei Epol die Optimierung der Rezepturen. Erstmals werden dem Rezepturen-System die genauen Grenzkosten der gemahlenen Rohstoffe zur Verfügung gestellt. Eine besondere Bedeutung kommt dem Thema der Feuchtigkeitskontrolle vom Rohstoffeingang bis zur Verladung des fertigen Produktes zu. Nicht nur die Kosten, sondern auch die Qualität werden dadurch wesentlich beeinflusst. Macs wird dafür eine wesentlich Information liefern.
macs unterstützt den Planungsprozess in bezug auf Optimierung der Kapazitätsauslastung in den einzelnen Werken und somit Optimierung des Ergebnisses.

 

Neue Kunden aus dem Partnerumfeld GB Controlling, Schleupen AG, INFOR, pro4bt:

 


ixetic GmbH, D-61352 Bad Homburg v.d.H.

Ixetic ist Zulieferpartner aller namhaften PKW- und Nutzfahrzeughersteller und setzt weltweit Maßstäbe in Technologie, Qualität und Kundenorientierung. Das Unternehmen entwickelt und produziet ein breites Portfolio an Hydraulik- und Vakuumpumpen, Getriebekomponenten sowie Klimakompressoren mit CO2-Technologie und verstellbare Schmierölpumpen. Elektrifizierte Pumpen oder spezielle Lösungen für unterschiedliche Anwendungen runden das Angebot ab.Die Marke ixetic steht dabei für beste Effizienz, größtmöglichen Komfort und maximale Sicherheit. Oder kurz gesagt: Premium³.



Stadtwerke Bad Homburg, D-61348 Bad Homburg

Nah. Immer da. Und garantiert persönlich!So lautet das Motto der Stadtwerke Bad Homburg. In ihrem Versorgungsgebiet beliefern sie Privat- und Geschäftskunden mit Wasser und Erdgas - zuverlässig, rund um die Uhr und zu fairen Konditionen. Zusätzlich betreiben die Stadtwerke das beliebte Seedammbad.

 


LOTUS GmbH & Co.KG, D-35708 Haiger

Lotus ist ein Dienstleistungen in den Bereichen ODV, Personalmanagement und Rechnungswesen für die Joachim-Loh-Unternehmensgruppe.

 



Zingerlemetal AG, I-39040 Natz

Zingerlemetal ist der führende, europäische Qualitäts-Anbieter von Faltzelten mit dem registrierten Markennamen MASTERTENT für den Eventbereich und von zusammenklappbaren Festgarnituren – hat hohe Produkt- und Servicekompetenz und ist ein florierendes, traditionsreiches Familienunternehmen.

 



ZH General Construction Company AG, I-39032 Sand in Taufers

Die ZH General Construction Company AG setzt auf Qualität, Flexibilität und Termintreue.
Die jahrzehntelange Erfahrung im Bausektor ermöglicht die Abwicklung auch extrem anspruchsvoller Aufgaben. Die Tätigkeit erstreckt sich, ausgehend vom Kernmarkt Südtirol, über den gesamten Alpenraum über Ost- und Nord- tirol, die Schweiz sowie die Wirtschaftszentren des nord- italienischen Raums.

 

Die Unternehmens-Kurzbeschreibungen sind aus der homepage der jeweiligen Unternehmen entnommen.

Für die anstehenden bzw. laufenden Projektumsetzungen wünschen wir viel Erfolg.
 

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 2. Personal
2.1 Verstärkung des macs-Teams


Jung, kompetent, unverbraucht. Genau die Richtigen, um das Entwickler-Team von macs zu verstärken. Fabian Laux und Andre Vogt – unsere aktuellen Neuzugänge - stellen sich vor:

Fabian Laux

Ich bin 25 Jahre alt und studiere an der Universität Stuttgart die Fachrichtung Informatik.
Um Praxiserfahrung zu sammeln habe ich ab März 2010 ein dreimonatiges Praktikum in der Entwicklung bei macs absolviert. Anschließend war ich als Werksstudent beschäftigt. Seit August arbeite ich neben dem Studium ein- bis zweimal wöchentlich als Programmierer bei der Firma macs.
Mitte nächsten Jahres will ich mein Studium als Diplominformatiker erfolgreich abschließen und möchte anschließend mein Wissen in der Entwicklung der macs-Produkte einbringen.

Andre Vogt

Seit Oktober 2009 bin ich bei macs Software im Rahmen der dualen Ausbildung zum Bachelor of Science als Wirtschaftsinformatiker beschäftigt.
Hauptsächlich bin ich bei macs in der Softwareentwicklung tätig und freue mich über die netten Mitarbeiter, das gute Betriebsklima und das neue Themengebiet, welches sich mir durch diese Ausbildung eröffnet.
Privat treibe ich gerne Sport, bastel an x-beliebigen Sachen rum und gehe gern mit Freunden weg.

 

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3. Partner
3.1 FH Ansbach


Das Controlling kennt das Leistungspotential Ihres Unternehmens. Wer aber kennt das Leistungspotential Ihres Controllings?

So lautet die zentrale Frage von Key X controlling expertise. Entwickelt wurde Key X von Prof. Dr. Jochem Müller, FH Ansbach, in Zusammenarbeit mit Silvia Will. Die Absicht von Key X ist es, die Leistungsfähigkeit des Controllings aus objektiver Sicht umfassend zu messen. Durch ein cleveres Verfahren wird offensichtlich, wie es um das Controlling im Unternehmen steht. „Ja, mein System arbeitet effektiv“ oder „Mein System könnte eigentlich mehr leisten“. Wo gibt es eventuelle Schwachstellen? Wo gibt es Entwicklungspotential?



Im Laufe des zielorientierten Verfahrens von Key X wird mit wenig Aufwand das objektive Bild ermittelt. Die zielgerichtete Analyse vom operativen bis zum strategischen Controlling und die anschließende Evaluation schaffen Transparenz. Das ausgeklügelte Bewertungssystem kennt die relevanten Module, die ein Controlling zu dem machen, was es sein soll: Ein verlässliches Instrument für das Management. Die Auswertung schließt eine Handlungsempfehlung ein und macht sogar den Vergleich möglich. Individuelle Faktoren des Unternehmens werden dabei in der Kalkulation berücksichtigt.

FH Ansbach:
Die Hochschule Ansbach, 1996 gegründet, ist eine moderne junge Hochschule. Engagierte Dozenten, kleine Arbeitsgruppen, hervorragend ausgestattete Labore und ein zentral gelegener übersichtlicher Campus bieten die Grundlage für ein erfolgreiches Studium im Herzen Frankens.

Dies zeigt sich auch in den Spitzenergebnissen diverser bundesweiter Hochschulrankings, die die Hochschule Ansbach dort regelmäßig erzielt.
(CHE-Hochschulranking).

Alle Studiengänge weisen ausgeprägte Schnittstellen zur Praxis auf. So wird durch Projekte, Kooperationen und das praktische Studiensemester von Beginn an der konstruktive Austausch mit Partnern aus der Wirtschaft gepflegt.

macs Software hatte über Einladung von Prof. Dr. Müller die Gelegenheit im Rahmen von Lehrveranstaltungen zum Thema Controlling zu referieren. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Zusammenarbeit mit den Praktikern konkret gelebt wird.

Prof. Dr. Jochem Müller ist seit 1999 Professor an der Hochschule Ansbach.  Er studierte Betriebswirtschaft (Dipl. BW, Dipl. Kfm.) und promovierte zum Thema Strategische Wertsystem-Allianzen. Er besitzt mehr als 10 Jahre Praxiserfahrung in leitenden Führungspositionen. Prof. Müller leitet die Studienschwerpunkte Controlling und Marketing. Er ist Mitglied des Prüfungsausschusses der Hochschule und Studiengangleiter des nebenberuflichen MBA-Master-Studienganges „Kreatives Marketing Management“. Im Rahmen der angewandten Forschung leitet Prof. Müller das Controlling Forum Ansbach (www.cforum-hs-ansbach.de) und das Institut für kreatives Marketing (www.marketia.de). Im Jahr 2008 erhielt er als einer der ersten Hochschullehrer in Bayern das „Zertifikat Hochschullehrer Bayern“ durch den damaligen Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel überreicht.