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Newsletter 3/2007

Herr Dr. Deyhle besucht macs-Kunde FRANKEN BRUNNEN

Zum Frühlingsanfang am 21. März 2007 besuchte Dr. Deyhle unseren Kunden FRANKEN BRUNNEN in Neustadt an der Aisch, um sich vor Ort selbst ein Bild über die seit Jahren erfolgreich im Einsatz befindliche Controllinglösung von macs zu machen.

Dr. Deyhle wurde von der Geschäftsführung, der kfm. Leitung und dem Controller herzlich in Empfang genommen und erhielt einen umfassenden Einblick in ein Unternehmen, das schon sehr früh begann, die Steuerung auf ein fundiertes, sicheres Controlling-Fundament zu stellen. Controller Helmut Roch war im Jahr 1991 selbst Teilnehmer von Controller Akademie-Seminaren. Seitdem setzt er in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess betriebswirtschaftliche Theorie in die Praxis um – mit verlässlicher Unterstützung durch macs. In all den Jahren hat sich macs immer in der Lage gezeigt mit den teilweise gravierenden Veränderungen Schritt zu halten. Nach heutigem Stand werden alle zur Gruppe gehörenden Unternehmen – Franken Brunnen, Sinziger Mineralbrunnen, Romina Mineralbrunnen, Oberselters Mineralbrunnen und Allgäuer Alpenwasser – über ein- und dieselbe ausgereifte und standardisierte macs Controlling-Methodik, die „echte“ Deckungsbeiträge und Ergebnisse liefert, gesteuert.

Das aus diesem Anlass geführte Interview von Dr. Deyhle können Sie in der letzten Ausgabe 4/2007 des Controller-Magazins Spezial nachlesen, oder hier als PdF.

 

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1.Allgemein
1.1  macs tv

Humor zählt. Dies lässt sich aus den Zugriffsstatistiken und Rückmeldungen zu macs tv eindeutig ableiten. Die spots von macs tv sind im ranking der am häufigsten aufgerufenen Seiten unserer homepage vom Start weg ganz vorne zu finden.

Allen unseren „Stammsehern“ können wir weitere Highlights in den nächsten Monaten versprechen. Seit 10.7. ist der spot „Mission Implementation“ on air. Im Mittelpunkt der story stehen dieses mal unsere Consultants – mit überraschendem Ausgang. Aber sehen Sie selbst: macs tv
Viel Spaß mit macs tv.

Weiterempfehlungen an Ihre Kolleginnen, Kollegen, Geschäftsfreunde werden zukünftig noch leichter möglich. Demnächst wird es die Funktion „Weiterempfehlen“ für macs tv geben.

 

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1.2  Initiative Mittelstand

Im Rahmen der allgemeinen Ausschreibung des Innovationspreises 2007 ITK der Initiative Mittelstand wurde die macs Controlling-Suite als innovatives Produkt in der Kategorie Business Intelligence ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr, dass unsere Einreichung in dieser Form prämiert wurde. Bemerkenswert ist, dass wir mit unserem Lösungsansatz in der Kategorie Business Intelligence erfolgreich waren.

 

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2. Partnering
2.1 MS-Zertifizierung – Microsoft Certified Partner

Seit dem Frühjahr 2007 kann macs alle Vorteile aus seinem Status des Certified Partner in vollem Umfang nutzen. Aus dieser Partnerschaft mit Microsoft ergeben sich für unsere Entwicklungsarbeit eine Reihe von Vorteilen:

•    Zugriff auf das komplette Partnernetzwerk von Microsoft
•    Nutzung der Marketing- und Vertriebskanäle von Microsoft
•    Nutzung des Partner-Learning-Center
•    Vorabinfo über neueste Entwicklungen

 

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3. Kunden & Partnernews
3.1. Neue Kunden

Die Anzahl der macs-Kunden wächst stetig. Die letzten Monate waren geprägt von Neuzugängen, die sich aus allen Teilen des inzwischen weit verzweigten Vertriebsnetzwerkes der macs-Gruppe rekrutieren:

   •    Brauerei Forst, I-Meran



       •    Voigt & Schweitzer, D-Beilstein





   •   
Sandvik Mining and Construction
         Materials Handling GmbH, A-Leoben



   •    Imbanaco, Bogota, Kolumbien



Mit dem Vertriebserfolg unseres Partners provider for business tools in Bozen konnte macs den ersten Kunden aus der Brauerei-Branche gewinnen.

Auf der homepage dieses 1857 gegründeten Südtiroler Traditionsunternehmens ist zu lesen:
Wer den Meraner Talkessel auf der Vinschgauer Straße durchquert, trifft auf einen harmonischen, geschmackvoll gestalteten Gebäudekomplex. Erkundigt er sich, neugierig geworden, nach dem Namen dieser kleinen Ortschaft, erhält er zur Antwort: „Das ist die Forst“. Die Leute nennen sie nicht „Bierfabrik“ oder „Bierbrauerei“. Sie ist mit dieser Gegend untrennbar verbunden, ist Symbol für Tradition und Naturverbundenheit, aber auch für harte Arbeit, um die Qualität ihrer Produkte stets unverändert hoch zu halten.
Mit ihrer in modernsten Anlagen hergestellten 700.000 hl Jahresproduktion nimmt Forst auch einen bedeutenden Stellenwert auf dem nationalen Markt ein.

Für die anstehende Projektumsetzung wünschen wir viel Erfolg.


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3.2. Swiss Post International (SPI) – Case Study

Erstmalig in seiner Unternehmensgeschichte ist macs mit der story über eine erfolgreiche Projektumsetzung auf der Titelseite eines Fachmagazins vertreten.

Kurz nach Fertigstellung unserer aktuellsten Case Study über die Implementierung der macs Controlling-Suite bei SPI - Swiss Post International - meldete das Schweizer Magazin „Computerworld“ Interesse an der Veröffentlichung an. Ein prominentes Schweizer Unternehmen und die überaus positiven Aussagen über Motive, Ergebnisse und Nutzen der gegenständlichen Software-Implementierung waren Anlass genug für die Aufmachung auf der Titelseite.

Die Computerworld erschien erstmals 1985 und ist die reichweitenstärkste Schweizer IT-Business-Publikation. Seit dem 20. Mai 2005 erscheint Computerworld neu als Magazin im A4-Format und richtet sich im Wochenrhythmus an alle IT-Profis und Business-Anwender.

Die Computerworld ist ein praxisorientiertes Fachmagazin. Es wird ausführlich und aktuell aus der Schweizer und internationalen ICT-Szene berichtet. In eigenständigen Rubriken werden Themen wie „Business Software”, „IT-Security”, „IT-Services”, „Kommunikation” und „Netzwerke” behandelt. Einmal im Monat stehen diese Rubriken mit zusätzlichen praxis- und lösungsorientierten Berichten im Fokus. Die DRUCKAUFLAGE beträgt 10.000

Wir bedanken uns bei der Projektleitung und dem Projektteam von Swiss Post International für die professionelle und konstruktive Zusammenarbeit sowie die Bereitschaft zur Erstellung dieses Anwenderberichtes.

Link zur Case Study
Link zum Artikel Computerworld

 

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4. Veranstaltungen/Messen/Seminare
4.1 Seminar September 2007

Das für Juni diesen Jahres geplante Seminar mussten wir aufgrund einer unglücklichen Terminwahl auf den Herbst verschieben. Wir dürfen Sie nochmals sehr herzlich zur Teilnahme einladen:

Das Seminar wird am 26. und 27. September im HOTEL AMBER in Leonberg/Stuttgart stattfinden.

-Einladung
-Themenliste
-Seminarhotel
-Anmeldeformular

Gerne können Sie uns mittels der Themenliste Ihre bevorzugten betriebswirtschaftlichen Anforderungen bekannt geben und damit das Seminarprogramm aktiv mitgestalten.
Wir freuen uns über Ihre Anmeldungen.

 

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4.2 Teilnahme macs NA an IMA-Konferenz


Zum zweiten mal war unsere Tochter macs North America auf der größten Veranstaltung für Controlling bzw. Management Accounting – der 88. IMA Conference and Exposition im Juni 2007 - vertreten. Die Eindrücke und Erfahrungen aus diesem Auftritt dürfen wir Ihnen hier - im Original-Wortlaut unseres macs NA-Geschäftsführers Chris Meyer - anbieten:

This year macs Software attended and exhibited at the IMA Conference. I want to take a few minutes to share with you the learning and observations made during the course of the week. In terms of Cost & Management Accounting my sense is that there is still a sense of general dissatisfaction amongst organizations with the methods and approaches currently adopted. This became quite prevalent with many of the sessions with titles like “Sorting Through the Clutter in Management Accounting”, panel discussions comparing the various costing approaches and discussions I had  with Cost and Management Practitioners and Users. Organizations generally know that standard costs with labor being used as the basis of allocation is not an appropriate method any longer but are not sure or receive no funding to attempt improving their costing practices. Many organizations who funded large Activity Based Costing initiatives in the 90’s and never got the returns are now also very loathe to spend any additional resources and just merely maintain their statusquo.
 
A new costing approach that has also been making headlines is an approach called “Lean Accounting”. This approach was borne from the Toyota experience where they implemented Lean Manufacturing. The Lean Accounting Approach suggests to substantially do away with any type of standard cost, to organize the production process and assets in concentric circles  (logically grouping assets together to create a better flow) and then cost the flow or the “value stream”. The term they use is “Value Stream Costing” – essentially the value stream can accept charges from various areas (maintenance department etc), material consumption issues, wages charges etc. Essentially it is just a large cost collector for a process as opposed to breaking it into discrete jobs. My sense is that this approach could have some relevance when making homogenous products in a process manufacturing environme nt. If in a highly customer driven, complex products & make to order environment I am not too sure…
 
As mentioned earlier there is this underlying current of dissatisfaction which causes everyone to ask the relevant questions but when asked the question of which approaches they adopt many firms still adhere to very traditional approaches to Cost and Management Accounting. What is also interesting and what I want to share with you is an article that came out in this month’s issue of Strategic Finance. Kip Krumwiede, Associate Professor at Boise State University, has been doing some research for the past year comparing the level of satisfaction and practices of German Organizations with their costing systems and comparing it with the level of satisfaction / practices adopted in  US Organizations. What he found was that 77% of German Companies are content with their costing methodologies whereas only 24% of US firms are happy with theirs. The article, Getting Down to Specifics on RCA (pdf) speaks about Resource Consumption Accounting (RCA), essentially the US name for the German approach called Grenzplankostenrechnung or GPK and goes on to make many other comparisons between the various costing practices being followed between organizations in the two countries.