Funktionen
Frage: Aus wie vielen Modulen besteht die macs Controlling-Suite?
»Antwort: macs Controlling-Suite ist der Überbegriff für alle 7 Module.
Frage: Aus welchen Modulen besteht eine macs-Branchenlösung?
»Antwort: Die Anzahl der Module ist abhängig von der Branche selbst. Sie sind – egal in welcher Ausprägung – immer eng miteinander verzahnt. Beispiele: Serienfertiger: Sales&Profit, Cost Center, Product Costing, Balance&Cashflow, optional: Project Dienstleister: Sales&Profit, Cost Center, Project
Frage: Können die Module für sich alleine eingesetzt werden?
»Antwort: Ja, jedes Modul kann als "Stand-Alone-Version" eingesetzt werden. Das ermöglicht dem Anwender eine schrittweise Implementierung.
Frage: Wo wird die macs Controlling-Suite im SAP-Umfeld eingesetzt?
»Antwort: macs-Kunden, die als Basissystem SAP einsetzen sind z.B.: Klosterfrau, Seepex, TRW Automotive, Dresdner Bank, Swiss Post, Coca-Cola Erfrischungsgetränke
Frage: Wodurch hebt sich die macs Controlling-Suite am Markt ab?
»Antwort: Kein anderes System bietet einen derart integrierten Ansatz für das operative Controlling. Alle Bereiche eines Unternehmens sind in vernetzter Form Bestandteil jeder macs-Controllinglösung. Der modulare Aufbau ermöglicht dabei die optimale Branchenausrichtung.
Frage: Wie steuert macs die dezentrale, simultane Nutzung durch Anwender aus verschiedenen Unternehmensbereichen?
»Antwort: Jeder User erhält über eine ausgefeilte Rechteverwaltung gezielten Zugriff auf "seine Daten". In der macs-Sprache heißt dies, dass sich der Vertriebsmann im Modul Sales&Profit in "seinem" Vertriebsgebiet bewegt und der Produktionsverantwortliche im Modul Cost Center auf "seine" Produktionskostenstellen" zugreift. Der Controller selbst hat die Möglichkeit als Globalanwender die Zugriffe zu administrieren.
Frage: Wie hoch ist der Implementierungsaufwand für eine macs-Controllinglösung?
»Antwort: Der Aufwand hängt maßgeblich vom Umfang – Anzahl der Module, inhaltliche Vorgaben, spezielle Reportinganforderungen – ab. Als ganz grobe Richtschnur beträgt der Aufwand ca. 5 Tagen pro Modul. Die wesentlichen Inhalte dabei sind: Konzeption – Installation – Schnittstelle – Aufbau Datenmodell - Schulung
